Informationsveranstaltung
«Nachhaltige Medienproduktion – so geht’s»

Mittwoch, 8. Juni 2011 | Druckerei Feldegg AG, Schwerzenbach


Trotz intensiver Bekanntmachung sind zu dieser Informationsveranstaltung leider nur knapp zwanzig Personen gekommen. Schade, denn sie haben einiges verpasst.

Nach einer eindrücklichen Präsentation über nachhaltige Medienproduktion von Erwin Oberhänsli stellte René Theiler vom VSD die neue Fachgruppe «Publishing-Networks», eine interessante Innovation durch Know-how-Transfer vor. Danach zeigte André Stöckli anhand der ns»publish wie bei der Produktion anspruchvoller Publikationen insbesondere für Geschäftsberichte (Print/Online) höchste Prozesssicherheit garantiert werden kann. Tobias Heimpel, von der ProzessPiraten sprach über die CO²-Kompensation in der Schweiz respektive darüber, was der Wald für die Agenturen tun kann!

Abschliessend verblüffte Daniel Schnyder von der Comprinta AG mit dem «Pit-Stop-Projekt» und einer überzeugenden Besichtigung und detaillierten Führung durch die Comprinta unter dem Aspekt der NMP, der nachahltigen Medienproduktion.


 

Aus Sicht der Besucher kam eindeutig rüber, dass das einzigartige Engagement betreffend Nachhaltigkeitsthemen zuerst in der Theorie, dann aber auch durch die interessante und professionell geleitete Führung einen glaubwürdigen und überzeugenden Eindruck hinterlassen haben. Beginnend in den UG-Räumlichkeiten mit der zentralen Farbversorgung, der Wärmerückgewinnung und immer wieder die neue Comprinta-Broschüre zitierend, konnten die Veranstalter vor Ort die vielen innovativen CO2-Reduktionsmassnahmen aufzeigen.


Nach gut zwei Stunden Theorie und Praxis traf man sich dann nochmals im Bistro für den gemütlichen Ausklang mit persönlichem Austausch bei einem feinen Imbiss mit Apéro.

Sämtliche Referate, ausgenommen der Präsentation ns»publish (Flyer in PDF-Form) sind für ASW-Aktivmitglieder im passwortgeschützten Memberbereich hinterlegt.


Die gleiche Veranstaltung findet nochmals am 21. September 2011 statt. Es wäre erfreulich, wenn dann zumal noch etwas mehr ASW-Mitglieder anwesend wären.